Geschichte

Vorwort:

1888 legten sechs Berliner Zimmerleute den Grundstein für den heutigen Arbeiter-Samariter- Bund. In einer Zeit, in der es weder Arbeitsschutzvorschriften noch Rettungsdienste gab und sich viele Arbeiter schwer verletzten, setzten sie gegen viele Widerstände den ersten „Lehrkursus über die Erste-Hilfe bei Unglücksfällen“ durch. 1909 schlossen sich die verschiedenen Arbeiter-Samariter-Gruppen zum Arbeiter-Samariter-Bund zusammen.

Aus diesen kleinen Anfängen heraus entwickelte sich bis heute eine Hilfsorganisation mit viel­fäl­ti­gen Aufgaben im sozialen Bereich.

Heute gehört der Arbeiter-Samariter-Bund mit seinen 16 Landesverbänden und seinen bun­des­weit 262 Orts- und Kreisverbänden zu der zweitgrößten Hilfsorganisation in Deutschland.

 

1923
Der ASB in Göttingen wurde im Oktober/November 1923 gegründet.

1930
Sieben Jahre später zählt der kleine ASB-Stützpunkt 39 Mitglieder.

1933
Das nationalsozialistische Ermächtigungsgesetz vom 28. März 1933, welches den ASB und an­de­re Arbeiterbewegungen verbietet, führt auch in Göttingen zur vorübergehenden Auflösung des ASBs.

1981
Der ASB in Göttingen-Stadt wird als Ortsverband neu gegründet.