Katastrophe in Japan: ASB ruft zu Spenden auf.
Deutschland. Katastrophe in Japan: ASB ruft zu Spenden auf.

 

Das gesamte Ausmaß der Katastrophe in Japan ist weiterhin nicht absehbar. Um den betroffenen Menschen schnell Hilfe zukommen zu lassen, unterstützt der ASB Nichtregierungsorganisationen vor Ort und ruft daher zu Spenden auf.

Über 400.000 Japaner werden derzeit in Notunterkünften versorgt - darunter viele alte Menschen ohne Familienanschluss.

Seit dem Erdbeben am 11. März reißen die Katastrophenmeldungen aus Japan nicht ab: Erdbeben, Tsunami und Störfälle in mehreren Reaktoren stellen das Land und seine Bewohner vor Herausforderungen bisher unbekannter Größenordnung. Der ASB respektiert die Entscheidung der japanischen Regierung, keine ausländischen Hilfsteams einzuladen, sondern auf Partnerregierungen und lokale Organisationen zu setzen. „Japan ist ein Industrieland mit großer Erfahrung im Umgang mit Naturkatastrophen“, so Edith Wallmeier, Leiterin der ASB-Auslandshilfe beim Bundesverband in Köln. „Bei einer Katastrophe von solchem Ausmaß ist jedoch die zusätzliche Hilfe lokaler Organisationen sehr wertvoll.“

Der ASB ruft zu Solidarität mit der japanischen Bevölkerung auf und bittet um Spenden. Die Gelder kommen durch die Arbeit einer lokalen Partnerorganisation vor Ort den Betroffenen zugute. Der Fokus der Hilfsmaßnahmen richtet sich auf Frauen, Kinder und alte Menschen ohne Familienanhang in den Notunterkünften.  


Unterstützen Sie den ASB bei seiner Hilfe für Japan:  

ASB Deutschland e.V.
Stichwort: Japanhilfe
Konto 1888

Sozialbank Köln, BLZ 370 205 00

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Aktueller Kurs Lebensrettende Sofortmaßnahmen (LSM):

  Samstag, 11. Februar 2012 um 10 Uhr. 

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Aktueller Erste-Hilfe-Lehrgang:

  Samstag, 11. Februar 2012 und

  Sonntag, 12. Februar 2012 um 10 Uhr  

in Göttingen

 Anmeldung unter:

Telefon: 0551 / 306 68 82
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